Verdammt hell hier mit dir: Nachtlicht

Hauptsache Liebe, das war es doch, darum drehte sich alles. Immer nur Liebe. Liebe, die brennt, vergeht, verletzt, die Flügel verleiht, Kriege entfacht, Herzen bricht. Immer nur Liebe.“

Tilda – „Verdammt hell hier mit dir – Nachtlicht“

Ihr ganzes Leben schon ist Tilda auf der Suche – nach ihrer verschollenen Mutter, der Anerkennung ihres Vaters und zumindest ein bisschen Liebe. Zu Beginn der neuen Semesters trifft die Einzelgängerin auf den attraktiven Elias, der nicht nur endlich das Studium, sondern auch mit seinem alten Leben abschließen will.

Elias will alles hinter sich lassen: den Schutthaufen seiner Vergangenheit und die unzähligen flachgelegten Frauen. Dafür braucht er ausgerechnet die Hilfe von Tildas Vater, dem verschrobenen Literaturprofessor. Was er nicht braucht, sind Gefühle für dessen Tochter, deren melancholischer Anziehungskraft er sich nicht entziehen kann.

Zwischen Kafka und Kaffee kämpfen beide mit alten Dämonen, neuen Gefühlen und schließlich gegen die tickende Uhr ihrer gemeinsamen Zeit

Das sagen meine Leserinnen über das Buch

„“Nachtlicht“ ist eine Entwicklung, ein Drama, eine Familiengeschichte. Eine Geschichte über das sich verlieren, sich verloren fühlen, über Sehnsüchte, Ängste und Hoffnung. Eine Story, die leise beginnt und dabei stumm immer lauter wird.“

Gleich zu Beginn wurde ich in die Handlung förmlich hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Dies erklärt sich ganz sicher durch den fesselnden, leicht poetischen und humorvollen Schreibstil der Autorin.“

Es ist wirklich kein 08/15 Buch: Frau lernt Mann kenne, sie haben zwar Probleme, aber Friede, Freude, Eierkuchen. Dieses Buch ist soviel mehr.“

Hach, dieses Buch war einfach schön. So viel Tiefgang, so viel Sehnsucht, so viel Angst und Zurückweisung und Neubeginn.“

Diese Geschichte hat soviel Tiefgang, Poesie, Authentizität, sie hat einfach mein Herz berührt.“